Der Vorstand der Gemeinnützigen Hermann-Niermann-Stiftung hat im Juli 2022 mit dem Präsidenten der Julius-Maximilian Universität Würzburg, Herrn Prof. Paul Pauli, und weiteren Vertretern der Universität eine Verlängerung des schon seit 16 Jahren bestehenden Engagements der Studienbörse der Stiftung vereinbaren können. Die Verlängerung ist Ausdruck der beiderseitigen Zufriedenheit mit dem bisher Erreichten.
Die Studienbörse dient seit 2006 der Eliteförderung qualifizierter ausländischer Germanisten. Gefördert werden Kurz- und einjährige Studienaufenthalte, Ein- oder zweijährige Postgraduiertenförderungen, Promotionsstudien und Habilitationsvorhaben. Mittlerweile wurden über 200 Stipendiaten betreut und finanziell unterstützt; dafür wurden mehr als 2,23 Millionen Euro ausgegeben. Bei beiden Partnern besteht die Gewissheit, dass dieses Engagement auch in Zukunft erfolgreich fortgesetzt werden wird.
Besonders gefreut hat uns, dass auch die Universität Würzburg durch Ihren Präsidenten betont hat, dass die Zusammenarbeit mit der Stiftung der Universität große Vorteile im Zusammenhang mit der Kooperation mit osteuropäischen Universitäten gebracht hat und sie sehr dankbar dafür sind, dass neben den finanziellen Leistungen sie auch auf diesem Gebiet Unterstützung erfahren.
Darüber hinaus ergab sich aus dem Gespräch, dass möglicherweise weitere Projekte zwischen der Universität Würzburg und der Stiftung begründet werden können. Hier sprach der Präsident insb. an, dass für die Anerkennung von Bachelorabschlüssen, die von nicht deutschen Studiengängen erfolgen, der Deutschkunde Nachweis über Lehrgänge erbracht werden kann, die möglicherweise durch die Stiftung zur Verfügung gestellt werden.



